advocaat peach cake

Tag 1

Seitdem ich das Marshmellow-Fondant-Rezept gefunden habe, wollte ich unbedingt eine mehrstöckige Torte backen :) Es war eigentlich ziemlich einfach, vor allem, wenn man sich an die Tipps von der Tortentante hält.

Für den Teig selbst habe ich Tortentantes Eierlikör-Rezept verwendet, es allerdings ein bisschen abgeändert:

6 Eier
2 Pck. Vanillezucker
250 gr. Puderzucker
50g Instant Espressopulver
1/8 l Öl
1/4 l Eierlikör
200 gr. Mehl
1 Pck. Backpulver
Die Backform mit Backpapier auslegen und sie außen herum mit nass-feuchter, in Alufolie eingewickelter, Küchenrolle einkleiden. Dadurch wird der Rand nicht so heiß und der Kuchen steigt gleichmäßiger hoch.

 

Während der Kuchen im Ofen ist (er muss ca 90 Minuten backen) hab ich mich an den Fondant gemacht. Einfach die Marshmellows mit ein paar Tröpfchen Wasser ins Wasserbad geben.

 

Wenn sie geschmolzen sind viel, viel Puderzucker unterrühren. Das kann alles etwas klebrig werden, deshalb nicht mit den Händen anfassen! Solange nicht, bis die Masse knettauglich ist. Vorher die Hände mit Puderzucker bestäuben und Lebensmittelfarbe nach Belieben einarbeiten.

Ich hab mich für Grün und Lila entschieden.

Zwischendurch hab ich Grenache gemacht. Damit wird der Kuchen später eingeschmiert, um die gröbsten Hubbel zu kaschieren. Außerdem ist sie lecker :) Dazu ein Töpfchen Sahne aufgekocht (200g) und 300g Bitterschokolade kleingehackt. Die Sahne vom Herd nehmen und die Bitterschokolade einweichen. Erst nach ein paar Minuten verrühren und über Nacht in einen Kühlen Raum oder Kühlschrank stellen. Wenn Kühlschrank, dann muss sie am nächsten Tag mindestens eine Stunde vor Verarbeitung herausgeholt werden, damit sie Zimmertemperatur erreicht.

Der erste Kuchen ist fertig und kann abkühlen. Zwischenzeitlich kommt der kleine Kuchen in den Ofen. Selbes Prinzip!

Vom abgekühlten Kuchen einen gleichmäßigen Rand abschneiden. Etwa 2 / 2,5 cm breit. Dafür am besten einen runden Teller, oder den Backring zur Orientierung drauf setzen, soll ja schließlich einigermaßen rund werden.

Den inneren Teil mit einem Faden halbieren, sodass man einen Boden und einen Decke erhält. Die Decke erstmal weglegen (der Kuchen ist übrigens ziemlich flexibel und fluffig – der geht nicht so schnell kaputt) und den äußeren Ring nun darauf setzen. Schlaue Köpfe wissen, dass sie wohl ein Stück von dem Rand entfernen müssen, da sich der Durchmesser ja nun verkleinert hat. Am besten den Backring als Stütze/Form wieder außenrum anbringen. Dann wird das ganze nach Belieben gefüllt. Ich habe eine Joghurt-Pfirsich-Füllung gemacht. Das Internet ist voll von wunderbaren Rezepten :)

Deckel wieder drauf und mit Gefühl andrücken. Dann über Nach in den Kühlschrank, damit die Füllung fest werden kann. Die Prozedur wiederholt man auch bei dem kleinen Kuchen.

Tag 2

Den Kuchen aus dem Kühlschrank holen und mit der Grenache mit einer rechtwinkligen Teigkarte einschmieren. Die Teigkarte dazu immer wieder mit warmem Wasser benetzen.

Kuchen wieder über Nacht in den Kühlschrank stellen :) Geduld ist die Mutter der Porzellankiste…

Zwischenzeitlich kann man für die Dekoration Blütenpaste erstellen. Das Rezept hab ich wieder von der Tortentante. Ich habe allerdings Kukident extra stark genommen. Funktioniert wunderbar. Theoretisch essbar, aber die wird so hart – ich würd’s trotzdem lassen :) Die Paste auch wieder mindestens 24h in den Kühlschrank… :/

Tag 3

Ich hab den Kuchen vor dem Einkleiden mit Johannisbeer-Gelee eingepinselt. Dadurch ist es einfacher den Rollfondant zurecht zu schieben und er hält natürlich etwas besser.

Dann die Arbeitsfläche mit Puderzucker bestreuen und den Marshmellow-Fondant dünn ausrollen. Nicht zu dünn, sonst reißt er. Etwa so 3mm. Mit Hilfe des Nudelholzes den Fondant dann auf den Kuchen heben und vorsichtig andrücken. Am besten dazu mal ein Video bei Youtube angucken, denn da gehört ein bisschen Feingefühl zu.

Den überschüssigen Rand dicht am Tortenboden abschneiden. Ich hab den Fondant noch mit Wasser bepinselt.

Damit der kleinere Kuchen nicht in den unteren einsackt, bei dem unteren Kuchen in der Mitte vier dickere Holzspieße einsetzen. Sie sollten auf die Höhe des Kuchens gekürzt werden. Dann aus Pappe o.ä. Material einen kleinen “Teller” basteln und mit Frischhaltefolie einwickeln. Dieser wird dann auf die Holzstäbchen gesetzt und dient als Unterlage für den oberen Kuchen. So können sie dann auch leicht getrennt werden, wenn die Torte angeschnitten wird.

Mit dem übrigen Fondant habe ich noch ein bisschen dekoriert (und damit Abstände und Lücken kaschiert :) )

Danach die Blütenpaste weiterverarbeiten. Einfärben und formen und dann entweder einfach drauf legen oder mit Zuckerkleber befestigen. (Achtung: auch hier braucht man wieder eine Menge Puderzucker… ich glaube ich habe in dem ganzen Kuchen bestimmt 2-3 Kilogramm verarbeitet… gefühlte 10 Tonnen)

Tadaaaaa:

Tag 4, 5, 6, 7… je nach Personenanzahl

Guten Appetit :)

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marshmellow fondant

Wow! Endlich habe ich eine Möglichkeit gefunden, wie man super leicht Fondant für Kuchen machen kann! Nämlich mit Marshmellows! :D

–>> Hier geht’s zur Anleitung <<–

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office impressionen

Gestern haben wir in unserem wunderschönen, neuen Büro (der Raum nebenan :) ) viele neue Pflanzen bekommen, was ich mir zum Anlass genommen habe, die Brutstätte unserer Kreativität mal im Detail einzufangen.

 

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baby orc playing

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gogo miramagia!

Nachdem Miramagia letztes Jahr für den Deutschen Entwicklerpreis 2011 nominiert war -aber leider keine Chance gegen Drakensang Online hatte – darf sich unser Spiel nun mit folgender Auszeichnung schmücken:

Ein großes Dankeschön an alle Fans, die abgestimmt haben! :D

Quelle: http://mmooftheyear.com/winners#browser-casual

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miramagic

Und da wir grad beim Thema Miramagia sind; die deutsche TV-Werbekampagne ist endlich gestartet! :D

 

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magic moment

Ein Mitarbeiter ist auf dieses schöne Fanvideo gestoßen. Eine digitale Zeichnung einer meiner Miramagia Charaktere im Zeitraffer. Es ist doch schön zu sehen, dass sie nachgemalt werden :)

Mom said: “Imitation is the best compliment you can get!”

Danke Shane für den Hinweis, danke Ersteller des Videos für das Kompliment :)

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tim burton schokokuchen

Ich wollte ihn natürlich wieder fantastisch dekorieren, doch irgendwie hat’s nicht so ganz geklappt, deshalb bin ich dann dazu übergegangen das Chaos-Prinzip anzuwenden. Das Rezept gibt’s nicht, denn ich weiß schon gar nicht mehr, wie ich ihn gemacht habe. Geht aber ohnehin noch leckerer. Doch ich kann mich trotzdem freuen, dass ich an alle Zutaten gedacht habe und er durchaus essbar war. :)

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Zombie vs. Unicorn

Jeden (oder fast jeden – zumindest manchmal fast jeden) Donnerstag machen wir unter Kollegen eine Zeichenstunde, in der wir unser Wissen teilen und üben, oder nach einem langen Arbeitstag entspannen.

Unser gestriges Thema war: Zombie vs Unicorn.
Dummerweise hatte ich meine Brille nicht dabei, deshalb ist es ein halber Monet geworden. Wenn man den Kopf weiter vom Bildschirm entfernt und die Augen ein bisschen zukneift (wie bei diesen 3D-Bildern), dann sieht es ungefähr so aus, wie ich es während des Zeichnens gesehen habe).

 

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made with love

Heute gibts lecker Pizza!
Und da ich so einen tollen Mann habe, gibts extra viel Liebe oben drauf! :)

Einmal Salami mit Jalapeños

Schinken mit Pilzen und Oliven

Veggie – Paprika und Zwiebeln

Das Rezept für den Teig hab ich von Chefkoch.de Link dahin

400 g Mehl
1 Pkt. Hefe
1 TL Zucker
2 TL Salz
200 ml Wasser, lauwarm
4 EL Öl

Für die Grundierung habe ich diesen Tomatenmark aus der Tube genommen, wo schon Basilikum mit drin ist. Außerdem empfehle ich definitiv Tomaten mit drauf zu legen, denn die Paste aus der Tube ist nicht flüssig genug, damit es saftig ist. (Gut, dass ich das bei wenigstens 2 Pizzen gemacht habe :) )

Ich habe gemerkt, dass man den Teig ruhig sehr dünn ausrollen kann. Ich hab ihn auf etwa 0,3cm ausgerollt und das erschien mir sehr dick, da erim Ofen noch etwas aufgeht.

 

YAAAAM!!!

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